1956
Architekt Rainer Herrmann übernimmt Planung, Durchführung und Bauüberwachung einer neuen Kirche für den Stadtteil Kreyenbrück, nachdem der Stadtteil sich durch den Zuzug Vertriebener des Zweiten Weltkriegs erheblich vergrößert hatte.
1958
Grundsteinsteinlegung zum Bau der St.-Johannes-Kirche
1960
Einweihung der neuen Kirche durch Bischof Gerhard Jacobi.
Einzigartig in diesem Raum ist die große Glaswand von Max Herrmann, die die Südwand des Raumes ausfüllt und dem Kirchraum seinen unverwechselbaren Charakter schenkt: 200 m² groß, bestehend aus 189 Glasfeldern unterschiedlicher Gestaltung und Farbe. In der Mitte schwebt das Kreuz.
Aus grauem Beton ist der Glockenturm neben der Kirche errichtet. In ihm hängen drei Glocken, die 1960 von den Gebrüdern Rincker gegossen worden sind.
Die eindrucksvolle Kirchentür ist massiv aus Stahl gefertigt mit Flügeltüren, die die Firma Harms aus Delmenhorst gegossen hat. Die Künstlerin Erika Neumann-Rühe entwarf die Motive.
2011
Die Kirche wird zusammen mit dem Kindergarten, dem Gemeindehaus und dem verbindenden Laubengang unter Denkmalschutz gestellt.